Konzept und Maßnahmen zur Schullaufbahnempfehlung

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Wir orientieren uns bei den Empfehlungen zur Schullaufbahnempfehlung an der Broschüre „Schullaufbahnempfehlungen Februar 2005“ des Niedersächsischen Kultusministeriums.
Hier ist ein sehr klarer und hilfreicher Rahmen zu den rechtlichen Vorgaben, Schullaufbahnempfehlungen mit Kriterien zur Beratung im Kollegium, Schülerinnen und Schülern, zu den Zeugniskonferenzen und zu den Begründungen der Schullaufbahnempfehlung aufgezeigt.
Die Kolleginnen in den vierten Klassen besprechen gemeinsam in eigenen Arbeitstreffen jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler. Sie versuchen anhand der Beobachtungshilfen zur Lernentwicklung, über den Leistungsstand, über das Arbeits- und Sozialverhalten und mit Hilfe der Erkenntnisse aus den Gesprächen mit den Erziehungsberechtigten eine treffende und umfassende Begründung für die Schullaufbahnempfehlung zu geben.
In den Zeugniskonferenzen wird jedes Kind dann noch einmal einzeln vorgestellt und besprochen und auch die Meinung, der Rat und das Wissen der Elternvertreter gehört.
Die Fachkonferenzleiter der Grundschulen und weiterführenden Schulen stimmen regelmäßig die Leistungsanforderungen ab, so dass an den Grundschulen eine richtige Schullaufbahnempfehlung gegeben werden kann.
Wir als Lehrerinnen sehen uns an der Schule den Eltern gegenüber als Berater und versuchen dies den Eltern auch deutlich zu machen. Die letztendliche Entscheidung treffen jedoch die Eltern.
Ende der 6. Klasse meldet uns das Gymnasium regelmäßig den Leistungsstand der Kinder zurück, die aus unserer Grundschule empfohlen wurden. In der Regel haben sich unsere Empfehlungen bestätigt.